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  • Titel
    Die Asperl : Mespilus germanica L.
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    St. Pölten
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2013
  • Seiten
    46 S.
  • Material
    Bandaufführung
  • Serie
  • ISBN
    3-901542-41-8
  • Standardsignatur
    16063
  • Datensatznummer
    186190
  • Quelle
  • Abstract
    Kein Jugfraw ward nie so rein, esse sie drey Nesperln, sie geb von ir fünfzehen steinDie Mispel - in Niederösterreich Asperi genannt - ist eines der eigenartigsten Ostösten'eich so gute Bedinaunqen vor, dass sie schon vrv .lahrhunderten den Ostösterreich so gute Bedingungen vor, dass sie schon vor Jahrhunderten den ie und als eingebürgerte Pflanze gilt. Wie viele Pflanzen des AgrarrIn ihrer Jahresrtiythmik, in der Wuchsform und ihren Fruchteigenschaften sind noch viele ursprüngliche Eigentümlichkeiten erhalten geblieben und trotz aller obstbauHoher Bemühungen ist sie doch sehr „wild" geblieben. Die Asperlfrüchte sind daher gleichermaßen Liebhaberobst und auch Heilnahrung, für ihre optimale Reife braucht es Zeit und Geduld und wegen ihrer Langlebigkeit hat man mit dem Asperlbaum ein Gehölz für mehretrere Generationen. Über die Asperl-Kulturgeschichte, über Anbau und Verwertung, die medizinischen Eigenschaften und vieles mehr erfahren Sie in dieser Broschüre. aumes ist auch die Mispel über den vorderasiatischen Raum zu uns gekommen und gehört mit zu den ältesten kultivierten Obstgehölzen.
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
143408816063MonographieBüchermagazinVerfügbar