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  • Titel
    Langfristkaufverträge - Option oder Fiktion : Eine ökonomische Analyse
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Freiburg im Breisgau
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2011
  • Seiten
    169 S.
  • Material
    Bandaufführung
  • Standardsignatur
    13999
  • Datensatznummer
    170394
  • Quelle
  • Abstract
    Die Holzvermarktung in Deutschland beruhte traditionell auf einzelnen Kaufverträgen, wobei die Geschäftspartner jedoch regelmäßig davon ausgingen, auch in Zukunft weitere Verträge abzuschließen. In den letzten Jahrzehnten wurden, besonders zwischen den größeren Forstbetrieben und einer zunehmenden Anzahl von industriellen Rundholzabnehmern, auch mehrmonatige Lieferverträge abgeschlossen, wobei die Preise jedoch im Regelfall in kürzeren Intervallen nachverhandelt wurden. Primär wurden und werden forstseitig aufbereitete Holzmengen kontraktiert, wobei auch Verkäufe von stehendem Holz (Selbstwerbung) mittlerweile an Bedeutung gewonnen haben und ebenfalls in Verträgen mit unterschiedlicher Laufzeit gehandelt werden. Veränderungen der Struktur der Sägeindustrie, aber auch die Ergebnisse der Bundeswaldinventur II, die aufgezeigt haben, dass die Rundholzversorgung nicht beliebig erweitert werden kann, haben im Laufe des vergangenen Jahrzehnts ein Interesse an längerfristigen vertraglichen Bindungen aufkommen lassen. Hierbei steht oft die Kontinuität der Holzversorgung im Vordergrund. In der Folge wurde eine überschaubare Zahl von Verträgen mit Laufzeiten von mehr als einem Jahr geschlossen.
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
142862113999ZeitschriftZeitschriftenmagazinVerfügbar