Titel
Ereignisdatenbank für meteorologische Extremereignisse MEDEA (Meteorological extreme Event Data information system for the Eastern Alpine region) : StartClim.3c
Verfasser
Körperschaft
Erscheinungsort
Wien
Verlag
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
36 S.
Illustrationen
4 Abb., 1 Tab., 8 Lit. Ang.
Material
Monographie
Standardsignatur
16230
Datensatznummer
162146
Quelle
Abstract
Die Ereignisdatenbank für meteorologische Extremereignisse soll in erster Linie der mittel- und langfristigen Datensicherung für meteorologische Extremereignisse verschiedener Art in Österreich dienen. In zweiter Linie soll in der Perspektive die Möglichkeit geboten werden, der österreichischen Klimaforschungsgemeinde gezielte Auswertungen aus der Datenbank heraus zu ermöglichen. Der derzeitige Stand der Arbeit an MEDEA kann mit folgenden (Zwischen-)ergebnissen zusammen gefasst werden: Das am Umweltbundesamt entwickelte Dateninformationssystem MORIS wurde erfolgreich auf seine Verwendbarkeit hinsichtlich der Anforderungen der Ereignisdatenbank MEDEA getestet. Dabei standen folgende Anforderungen im Mittelpunkt der Evaluierung: 1. Erfassbarkeit eines weiten Datenspektrums (z. B. georeferenziert – nicht georeferenziert, „harte“ naturwissenschaftliche (Mess-)daten – „weiche“ sozioökonomische Daten) 2. jederzeitige Erweiterbarkeit in Richtung neuer Forschungsprojekte/-programme der österreichischen Klimaforschungsgemeinde (z.B. ClimRisk, möglicher Nachfolger von StartClim, ProVision) 3. Integration von Unsicherheitsangaben zu den verschiedenen Daten(sätzen) Eine vorläufige Objektklassifizierung für MEDEA wurde durchgeführt. Eine erste Sichtung und Beurteilung verschiedener (zu erwartender) Datensätze nach deren Unsicherheit. Die ersten uns zur Verfügung gestellten StartClim-Daten wurden erfolgreich in MEDEA eingepflegt.