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  • Titel
    Le bois des principaux peupliers et d'un saule indigènes en Suisse
  • Paralleltitel
    Das Holz der wichtigsten einheimischen Pappeln und der Silberweide in der Schweiz
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Birmensdorf
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1956
  • Seiten
    S. 203-227
  • Illustrationen
    19 Abb., 1 Tab., 12 Lit. Ang.
  • Material
    Bandaufführung
  • Standardsignatur
    1265
  • Datensatznummer
    157674
  • Quelle
  • Abstract
    Die Pappeln und Weiden, deren Holz sehr geschätzt und vielfach verwendbar ist, gehören zu den Holzarten, die am besten geeignet sind, die Holzknappheit zu mildern. In forstlichen Kreisen hat man sich bis jetzt vornehmlich nur mit sogenannten Kulturtypen befasst. Die vorleigende Untersuchung hat das Holz der einheimischen Pappeln und einer ebenfalls einheimischen Weide, die von forstlicher Wichtigkeit sind, zum Gegenstand. Das sind: die Schwarzpappel (Populus nigra, L.), die Aspe (Populus tremula, L.), die Silberpappel (Populus alba, L.) und die Silberweide (Salix alba, L.). Die Studie betrifft die wichtigsten physikalischen Holzeigenschaften, nämlich Darrgewicht und gesamte Raumschwindung, und sucht auch Beziehungen zwischen den anatomischen Merkmalen und dem Raumgewicht bei Silberpappel und Silberweide aufzudecken. Die mittlere Darrgewichte und die entsprechenden gesamten Raumschwindungen wurden gemessen bei der Schwazpappel (0,45 g/cm^3 und 14,2%), der Asp (0,47 g/cm^3 und 13,6%), der Silberpappel (0,37 g/cm^3 und 11,4%) und der Silberweide (0,39 g/cm^3 und 11,1%). Der Anbau dieser Pappeln und dieser Weide rechtfertigt sich sowohl vom forstlichen als auch vom technologischen Standpunkt aus. Aber es sind ausgelesene Typen zu verwenden, unter ausdrücklicher Berücksichtigung ihrer ökologischen Bedürfnisse, bei einer ständigen angemessenen Pflege. Die ist die unumgängliche Bedingung für die Produktion von Qualitätsholz.
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
14255501265ZeitschriftZeitschriftenmagazinVerfügbar