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  • Titel
    Contribution à l'étude de l'éclatement des billes de hêtre (Fagus silvatica, L.)
  • Paralleltitel
    Beitrag zum Studium des Aufreissens der Buchenstämme (Fagus silvatica, L.)
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Birmensdorf
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1959
  • Seiten
    S. 369-411
  • Illustrationen
    15 Abb., 6 Tab., 35 Lit. Ang.
  • Material
    Bandaufführung
  • Standardsignatur
    1265
  • Datensatznummer
    157586
  • Quelle
  • Abstract
    Das Aufreißen der gefällten Buchenstäme ist neben dem Rotkern einer der häufigsten Fehler dieser Holzart. Von diesem Aufreißen, welches auf innere Wachstumsspannungen zurückzuführen ist, werden die Buchen gewisser Standorte mehr oder weniger stark betroffen. Mit der gegenwärtigen Untersuchung einer beschränkten Anzahl von Versuchsbäumen sollten allfällige Unterschiede zwischen aufgerissenen und nicht aufgerissenen Buchenstämmen herausgefunden werden. Auf Grund einer großen Anzahl von Verformungsmessungen konnte festgestellt werden, dass im Schaft stark aufgerissener Buchen die inneren Längsspannungen wesentlich stärker sind. Andererseits enthalten die aufgerissenen Buchen einen großen Anteil Zugholz, das gerade in der Zone der Längszugspannungen rings um den Stamm herum angeordnet ist. Das Studium der physikalischen und mechanischen Eigenschaften des Holzes beider Arten von Buchenstämmen hat mit den klassischen Methoden keine Unterschiede ergeben. Infolge der bedeutenden Kräfte und Spannungen um Stamm erweisen sich Vorbeugungsmaßnahmen als beschtränkt und wenig wirksam. es bedarf noch zeitraubender und schiweriger Versuche, um diese Erscheinung besser erkennen und bekämpfen zu können.
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
14255231265ZeitschriftZeitschriftenmagazinVerfügbar