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  • Titel
    Die Pollenkorngewichte einiger windblütiger Pflanzen und ihre ökologische Bedeutung
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Jena
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1937
  • Seiten
    S.112-172
  • Illustrationen
    8 Abb., 2 Taf., 9 Tab., 54 Lit. Ang.
  • Material
    Bandaufführung
  • Standardsignatur
    10281S
  • Datensatznummer
    149718
  • Quelle
  • Abstract
    Das absolute Gewicht der Windpollenkörner nimmt eine Mittelstellung unter den für Windverbreitung bestimmten, auffallend leichten Fortpflanzungsprodukten des Pflanzenreichs ein. Sie wiegen weniger als verschiedene leichte, sogenannte feilspanförmige Samen und sind schwerer als gewisse Pilzsporen. Die bekannten Gewichte einiger Pteridophytensporen sind ihnen ähnlich. Ebenso wie zwischen der Größe der Pollenkörner und der Bestäubungsart eine Beziehung nicht besteht, besteht keine solche zwischen absolutem Pollenkorngewicht und Bestäubungsweise. Die leichtesten Pollenkörner gehören nicht den Windblütlern an, die Windpollenkörner stehen vielmehr innerhalb des Bereiches der bis nun festgestellten Pollenkorngewichte in der Mitte. Die ganz schweren Körner scheinen dem Windpollen zu fehlen, Pollenkorngröße und Pollenkorngewicht steht im allgemeinen in keiner gegenseitigen Beziehung.
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
1423593X5105910280SSonderdruckSonderdruckmagazinVerfügbar