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  • Titel
    Waldnutzung und Waldzustand in der mittelrheinischen Grafschaft Wied vom 17. bis 20. Jh.: Landschaftswandel unter gegensätzlichen Ansprüchen : Dissertation, Universität Bonn, Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Bonn
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    2003
  • Seiten
    432 S.
  • Illustrationen
    zahlr. Abb., Lit. Ang.
  • Material
    Monographie
  • Standardsignatur
    15402
  • Datensatznummer
    131248
  • Abstract
    Vom Laubwald zum Nadelwald, vom Bauernwald zum Försterwald, und das nicht ohne harten Streit: 1863 bedeckte der Wald im Landkreis Neuwied 47% der Fläche und 1997 immer noch 44,9%. Größter Einzelbesitzer dieser Waldungen war früher und ist auch heute das Fürstenhaus zu Wied. Es war bis 1806 Landesherr und bis 1918 Standesherr der ehemaligen Grafschaft Wied. Die forstwirtschaftlichen und sozialen Verhältnisse lassen Teilräume unterscheiden: Dierdorfer Senke und Urbacher Wald in der Obergrafschaft sowie die Untergrafschaft.
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
141629315402PDFelektronische PublikationVerfügbar