Titel
Mittelprüfung CereNat E30® - Borkenkäferversuch : Endbericht
Verfasser
Körperschaft
Erscheinungsort
Wien
Verlag
Erscheinungsjahr
1998
Seiten
66 S.
Illustrationen
34 Abb.
Material
SonderdruckMonographie
Standardsignatur
9611S
Datensatznummer
122216
Quelle
Abstract
Altenburg: Die Varianten "0-Kontrolle und "CereNat® E30" wiesen sehr starken Befall durch Ips typographus (Buchdrucker) auf. Der Befall bei der CereNat® E30 behandelten Blochen war aber deutlich geringer. Die Varianten "Decis" und die vier Mischvarianten waren nicht befallen. Folgende Faktoren liesen eine deutliche Wirkung von CereNat® E30 erkennen: - Befallszahlen (innerhalb der Erhebungsabschnitte), hochgerechnetener Belag (ganzes Bloch) und Belagsprozent (geschätzt). um 30 - 45 % geringer gegenüber der 0-Kontrolle, - Entwicklungsfortschritt: Bruten waren weniger weit entwickelt (Unterschied aber geringfügig), - Ausfallprozent: Ausfall war doppelt so hoch, - Befallsverlauf: Befall setzte ca. 2 Wochen später ein. Der Befall druch Pityogenes chalcographus (Kupferstecher) war bei der Variante "CereNat® E30" doppelt so hoch wie bei der Variante "0-Kontrolle". Merkenstein: Die Variante "0-Kontrolle" war stark durch Ips tyographus befallen. "CereNat® E30 wies kaum Befall auf (einzelne Einbohrungen). Die Variante "Decis" und die Mischvarianten waren nicht befallen. Folgende Faktoren liesen eine deutliche Wirkung von CereNat® E30 erkennen: - Befallszahlen (innerhalb der Erhebungsabschnitte) und hochgerechneter Belag (ganzes Bloch): Befall machte lediglich ca. 5 % vom Befall bei der 0-Kontrolle aus, - Belagsprozent (geschätzt): als praktisch nicht befallen eingestuft, - Entwicklungsfortschritt: Bruten bleiben in der Entwicklung stark zurück, - Ausfallsprozent: Ausfall war um ein Drittel höher, - Befallsverlauf: Befall setzte ca. 1-2 Wochen später ein.