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  • Titel
    Forsttechnische Erhebung im Mühlviertler Kleinwald : Diplomarbeit, Universität für Bodenkultur, Institut für Forsttechnik
  • Verfasser
  • Erscheinungsort
    Wien
  • Verlag
  • Erscheinungsjahr
    1990
  • Seiten
    79 S.
  • Illustrationen
    26 Abb., 7 Tab., 21 Lit. Ang.
  • Material
    Monographie
  • Standardsignatur
    16039; Trk-B266
  • Datensatznummer
    112462
  • Abstract
    Aufbauend auf einer steirischen forsttechnischen Erhebung im Kleinwald und einer Vorarlberger Bauernwaldbefragung, wurde ein Fragebogen erstellt, der zum Ziel hatte,, flächendeckende Daten über den Wald bis 200 ha Besitzfläche zu bekommen. Um differenzierte Aussagen machen zu können, wurde der Kleinwald in 4 Größenkategorien, von 2 bis 5 ha; größer 5 bis 20 ha; größer 20 bis 50 ha und größer 50 bis einschließlich 200 ha, gegliedert. Für das Untersuchungsgebiet wurden in den ersten drei Größengruppen je 20, in der letzten 11 Betriebe, mit einer Gesamtwaldfläche von über 2000 hga erhoben. Die Ergebnisse anderer Gebiete sind noch ausständig, sodaß vorläufig nur Aussagen innerhalb des Mühlviertels gemacht werden können. Der Inhalt des Fragebogens bezog sich aauf die Bereiche, persönliche Daten (Beruf, Ausbildung, Alter), Bedeutung der Forstwirtschaft für den Betrieb, Holzeinschlag, Arbeitskräftepotential und Arbeitsaufwand der Nutzung und sonstigen Waldarbeiten, Arbeitstechnik und -Sicherheit und zuletzt den Maschinen, Getrennt nach Eigen- und Gemeinschaftsbesitz. Auf 5 miterfaßte Agrargemeinschaften wurde, aufgrund ihrer abweichenen Besitzstruktur und Bewirtschaftungsform, in einem eigenen Abschnitt eingegangen. Vom sozioökonomischen Status sind die Gruppen I, II und III, also die Waldbesitzer zwischen 2 und 50 ha, relativ homogen, während die Gruppe IV starkt abweicht und nicht mehr den typischen Kleinwaldbesitzern entspricht. Der Wald hat für seine Besitzer eine multifuntionale Bedeutung, die emotionale, wirtschaftliche und überwirtschaftliche Merkmale aufweist. Druch die Intensivierung der Forstwirtschaft könnte jedoch das ökonomische Potential in den meisten Betrieben gesteigert werden. Im Anschluß wurden einige Verbesserungsvorschläge erarbeitet, die einen Vermögens- und Einkommenszuwachs für die Betriebe bringen würden und die in zukünftige Schulungen und Beratungen einfließen sollten.
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
1403405Trk-B266MonographieFAST TraunkirchenVerfügbar
142389816039MonographieBüchermagazinVerfügbar