Aktionen
Anzeigeoptionen
  • Titel
    Untersuchungen über die Festigkeitseigenschaften und die Schnittholzqualiät der Japanischen Lärche : Dissertation
  • Verfasser
  • Körperschaft
  • Erscheinungsjahr
    1972
  • Seiten
    141 S.
  • Illustrationen
    56 Abb., 54 Lit. Ang.
  • Material
    Monographie
  • Standardsignatur
    8794
  • Datensatznummer
    107071
  • Abstract
    Die ersten Anbauten von Larix leptolepis erfolgten um die Jahrhundertwende, und die an diesen gesammelten Erfahrungen blieben zunächst stark wiedersprüchlich (Schenck, 1939). Heute sind jedoch unsere Kenntnisse über die Japanlärche so weit gediehen, daß sich Fehlschläge beim Anbau dieser Holzart durch eine Beschränkung auf geeignete Standorte und eine zweckmäßige waldbauliche Behandlung mit Sicherheit vermeiden lassen. Weitgehend geklärt erscheint auch der Wachstumsgang. Der von Mayr (1907) vorausgesagte frühzeitige Rückgang im Höhenwuchs hat sich bisher nicht bestätigt (Schober, 1953). Über die Holzqualität der japanischen Lärche liegen bisher aber nur wenige Untersuchung an noch ziemlich jungem Material vor (Gaber, 1942; von Pechmann, 1955). Es ist daher verständlich, wenn beispielsweise Zimmerle (1949) die Japanlärche trotz überzeugender Wuchsleistung so lange nicht als vollwertigen Ersatz für die europäische Lärche ansehen will, bis "die Holzuntersuchung bei der Japanerin nicht eine der europäischen Lärche ganz ähnliche Holzgüte, wenigstens bei älterem Holz, nachzuweisen vermag". Heute sind die ältesten Japanlärchen in Süddeutschland über 70 Jahre alt und weisen z.T. Brusthöhendurchmesser über 50 cm und Schaftinhalte auf, die 2 fm übersteigen. Es war deshalb zu erwarten, daß Untersuchungen über die Festigkeiten und die Schnittholzqualität an diesem nun erheblich älteren Material zuverlässigeren Aufschluß über einige für die Verwertung wesentliche Eigenschaften dieser Holzart geben.
ExemplarnummerSignaturLeihkategorieFilialeLeihstatus
14002428803MonographieBüchermagazinVerfügbar