Titel
Österreichisches Bioindikatornetz - Schwefelimmissionseinwirkungen 2002
Verfasser
Erscheinungsort
Wien
Verlag
Erscheinungsjahr
2003
Seiten
16 S., Internet
Illustrationen
52 Lit. Ang.
Material
Sonderdruck
Standardsignatur
9505S
Datensatznummer
106868
Abstract
1983 wurde das Bioindikatornetz im Auftrag des Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft eingerichtet und es werden seither in Zusammenarbeit mit den Forstbehörden jährlich auf den ausgewählten Punkten zwei Probebäume beerntet. Als passive Akkumulationsindikatoren wird Fichte bzw. im trockenen Osten Österreichs die Baumarten Weiß-, Schwarzkiefer und Buche eingesetzt. Zur Feststellung der räumlichen und zeitlichen Entwicklung von SO2-Immissionseinwirkungen werden diese Proben am Bundesamt und Forschungszentrum für Wald jährlich auf ihren Schwefelgehalt untersucht. Das Bioindikatornetz besteht aus dem 16x16 km Grundnetz mit 283 Punkten. Mit seinen Ergebnissen von 1983 bis 2002 sind flächenbezogene Aussagen möglich. Zur Beurteilung von kleinräumigen Veränderungen während des Untersuchungszeitraumes wurden zusätzlich zu den Grundnetzpunkten Verdichtungspunkte eingerichtet. Für die Auswerung über den Untersuchungszeitraum wurden jene 759 Grundnetz- und Verdichtungspunkte verwendet, die ab 1985 bis 2002 jährlich beerntet wurden (Netz 85).