• Titel
    Vollmechanisierte Stubbenbehandlung bei der Baumfällung Droppen R MIX Stubbenhandling und technische Innovationen
  • Verfasser
    Christoph Ertle (*)
    Dirk Knoche
    Anna Klausnitzer
    Torsten Rakel
  • Erscheinungsort
    Eberswalde
  • Verlag
    Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde
  • Erscheinungsjahr
    2015
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    14039
  • Datensatznummer
    200198946
  • Quelle
    Maßnahmen zur Abwehr des Kiefern-Wurzelschwammes (Heterobasidion annosum) in der Bergaufolgelandschaft Südbrandenburgs; S. 51-55
  • Abstract
    Bereits seit den späten 1950er Jahren werden Fungizide und pilzliche Gegenspieler zur Bekämpfung des Wurzelschwammes eingesetzt, wie der saprotrophe Riesenrindenpilz (Rishbeth 1957, Greig 1976, Woodward et al. 1998). Dabei erfolgt die Stubbenbehandlung überwiegend händisch durch sorgfältiges Aufsprühen oder Bestreichen mit Flachpinsel. Denn, für eine wirksame Schadensprophylaxe ist eine mindestens 90 %ige Benetzung der Schnittfläche erforderlich (u. a. Metzler et al. 2005, Tubby et al. 2008). Zwar gilt die manuelle Behandlung als anwendungssicher, sie ist aber letztlich zu arbeitsaufwändig und kostenintensiv. Von Skandinavien ausgehend wird seit 20 Jahren eine mechanisierte Ausbringung favorisiert, insbesondere in Fichtenbeständen (Picea abies [L.] Karst.), siehe Thor et al. (1996), Pratt (2003). Zum Einsatz kommen aufgerüstete Harvester, welche die empfohlenen Präparate während des Fällschnittes übertragen
  • Schlagwörter
    Fällung, Wurzelschwamm, Heterobasidion annosum, Trocknis, Stubbenharvester, Picea abies