Titel
Erfahrungen mit der Küstentanne auf Pseudogleystandorten im Bramwald
Verfasser
Erscheinungsort
Alfeld
Verlag
Verlag M. & H. Schaper
Erscheinungsjahr
2010
Illustrationen
2 Abb., 1 Lit. Ang.
Material
Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
Standardsignatur
4354
Datensatznummer
200163753
Quelle
Forst und Holz 2010, 65(3) : Ergebnisse nach 35 Jahren Beobachtung von Eichen-Pflanzverbänden der Ahlhorner Heide : AG-Gastbaumarten bündelt Anbauerfahrungen mit fremdländischen Baumarten; S. 27
Abstract
In dem zwischen Göttingen und der Weser gelegenen Bramwald (115 bis 410 m über NN, 750 bis 850 mm Jahresniederschlag) fand die Küstentanne nach dem zweiten Weltkrieg Eingang. Sie wurde verstreut in Trupps, Gruppen und Horsten eingebracht und nimmt eine insgesamt geringfügige Fläche von rund 20 ha ein.