• Titel
    Warnsignale bei der Waldarbeit : Das lässt sich hören
  • Verfasser
    Torsten Schmidt-Baum (*)
  • Erscheinungsort
    München
  • Verlag
    DLV
  • Erscheinungsjahr
    2007
  • Illustrationen
    1 Abb., 1 Tab., 11 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4223
  • Datensatznummer
    200140535
  • Quelle
    AFZ-Der Wald 2007, 62(14) : Forsttechnik - Forstmessen : Energiewälder - Energieholz : Holzvermarktung - Logistik; S. 742-744
  • Abstract
    Um die Erstversorgung innerhalb der Rettungskette zu gewährleisten, muss ein Notfall unverzüglich von den weiteren Gruppenmitgliedern wahrgenommen werden. Weil häufige Fehlalarmierungen infolge des Überhörens des Voralarms die Akzeptanz von Meldeeinrichtung vermindern, ist die Erkennbarkeit der Signale entscheidend. Diese ist umso besser, je deutlicher sich diese von den Störgeräuschen in den Parametern Schalldruckpegel, Frequenzzusammensetzung sowie zeitlichem Verlauf unterscheiden und in ihrer Komposition nicht mit anderen Signalen verwechselt werden können. Um Signale zu komponieren, die sich deutlich von den Störgeräuschen abheben, wurde vom Institut für Forstliche Arbeitswissenschaft und Verfahrenstechnologie der Universität Göttingen (ifa) der Schall von Motorsägen am Ohr des Waldarbeiters und die Dämmeigenschaften der am häufigsten getragenen Gehörschutzmodelle analysiert.
  • Schlagwörter
    Gehörschutz, Motorsägenhandhabung, Warnsystem, Signalempfang, Notrufsystem
  • Klassifikation
    304