• Titel
    Umweltrelevante Aspekte bei Produktion und Vertrieb von Christbäumen : Bund Naturschutz empfiehlt Christbäume aus der Region - am besten mit Gütesiegel : BN kritisiert Import und Intensivproduktion von Weihnachtsbäumen
  • Verfasser
    Ralf Straußberger (*)
  • Erscheinungsort
    Freising
  • Verlag
    Bayerische Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft
  • Erscheinungsjahr
    2006
  • Illustrationen
    2 Abb.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    13612
  • Datensatznummer
    200135058
  • Quelle
    Sondernutzungen und Christbaumkulturen im Wald : Schweine unter Eichen - Schafe zwischen Christbäumen - Saatgut Meinungen zu Totholz im Wald : Waldschutz - Energieholz - Neue Arten; S. 14-15
  • Abstract
    Während früher die Christbäume aus herkömmlicher Waldwirtschaft stammten, kommen heute die meisten der etwa 25 Millionen deutschen Weihnachtsbäume aus eigens dafür angelegten Plantagen. Ein wesentlicher Teil der Christbäume wird aus dem Ausland importiert, vor allem aus Dänemark und Irland. Problematisch sind dabei die hohen Umweltbelastungen auf Grund der großen Transportentfernungen sowie der Biozid- und Düngemitteleinsatz bei der Produktion der Christbäume. Der Bund Naturschutz (BN) empfiehlt deshalb Christbäume aus heimischer Produktion. Am besten sind dabei ökologisch produzierte Bäume, was die Gütesiegel des FSC oder der Öko-Anbauverbände glaubwürdig garantieren.
  • Schlagwörter
    Christbaumkultur, Umweltverträglichkeit, Kulturpflege, biologische Unkrautbekämpfung, Christbaumverkauf, Herkunftszeichen, Gütezeichen, Deutschland
  • Klassifikation
    281, 236.1, 414.4, 174.7, [430]