• Titel
    Behandlung frischer Anfahrschäden an Alleebäumen
  • Verfasser
    Horst Stobbe (*)
    Dirk Dujesiefken (*)
    Dieter Eckstein (*)
    Uwe Schmitt
  • Erscheinungsort
    Bonn
  • Verlag
    AgroConcept GmbH
  • Erscheinungsjahr
    2003
  • Illustrationen
    4 Abb.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Digitales Dokument
  • Standardsignatur
    13341
  • Datensatznummer
    200128871
  • Quelle
    ForschungsReport Verbraucherschutz - Ernährung - Landwirtschaft 2003, (1); S. 16-19
  • Abstract
    Ist es nicht ein herrliches Gefühl, an einem sonnigen Tag unter dem tunnelartigen Dach von Alleebäumen auf einer Landstraße dahinzufahren? Allein in Deutschland gibt es entlang der Bundes-, Landes- und Kreisstraßen noch mehrere tausend Kilometer Alleen, die insbesondere in den überwiegend landwirtschaftlich genutzten Teilen Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs das traßen- und Landschaftsbild in hohem Maße prägen. Die Alleen in den neuen Bundesländern stammen zum großen Teil noch aus dem 18. bzw. 19. Jahrhundert und sind allein aufgrund ihres Alters besonders erhaltenswert. In Mecklenburg-Vorpommern sind sie als geschützte Landschaftsbestandteile ausgewiesen. Gefährdet ist dieser einzigartige Alleenbestand insbesondere durch verkehrsbedingte Verletzungen am Stamm und am Kronenansatz, so genannte Anfahrschäden. Durch diese Verletzungen können Bäume frühzeitig absterben, was das das Erscheinungsbild von Alleen stört. Der folgende Beitrag gibt praxisnahe Empfehlungen, wie sich Baumschäden am besten behandeln lassen.
  • Schlagwörter
    Wundenbehandlung, Kunststofffolie, Wundreaktion, Kallusbildung, Flächenkallus, Anfahrschaden, Alleebaum, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg
  • Klassifikation
    245.18, 273, [430]