• Titel
    Zwei Verfahren zur Mäuseschadprognose : Schlagfallen und Steckhölzer
  • Verfasser
    Torsten Heidecke (*)
    Angelika Mann (*)
    Michael Müller (*)
  • Erscheinungsort
    München
  • Verlag
    DLV
  • Erscheinungsjahr
    2005
  • Illustrationen
    2 Abb., 7 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    4223
  • Datensatznummer
    200126943
  • Quelle
    AFZ-Der Wald 2005, 60(20) : Inventuren : Waldwachstum : Baumdiagnose und -pflege; S. 1085-1086
  • Abstract
    Auch in diesem Herbst ist wieder mit einem erneuten Ansteigen der Schäden durch forstschädliche Mäusepopulationen an den Forstgehölzen zu rechnen. Obwohl zeit- und kostenaufwendig, werden zum Schutz hochwertiger Kulturen Rodentizide eingesetzt. Voraussetzung für die Anwendung von Chlorphacinon ist eine entsprechende Schadprognose. Im folgenden Beitrag sollen einige Hinweise zur Vereinfachung des Prognoseverfahrens mittels Schlagfallen und zur Artbestimmung gegeben werden. Schlagfallen- und Steckholzprognoseverfahren werden kritisch hinterfragt.
  • Schlagwörter
    Microtus agrestis, Microtus arvalis, Artdifferenzierung, morphologischer Unterschied, Mäuseschaden, Schadensprognose, Schlagfalle, Steckholzmethode
  • Klassifikation
    450, 451.2, 149.32