• Titel
    Untersuchungen zur Ermittlung der Scherfestigkeit von Fichte und Rotbuche in der Hauptschnittrichtung
  • Verfasser
    Peter Niemz (*)
  • Erscheinungsort
    Warsaw
  • Verlag
    Warzaw Agricultural University Press
  • Erscheinungsjahr
    2003
  • Illustrationen
    4 Abb., 3 Lit. Ang.
  • Material
    Artikel aus einer ZeitschriftUnselbständiges Werk
  • Standardsignatur
    11195
  • Datensatznummer
    200121197
  • Quelle
    Annals of Warsaw Agricultural University SGGW-AR. Forestry and Wood Technology; No. 54; S. 161-166
  • Abstract
    Die Scherfestigkeit ist bei Beanspruchung in Faserrichtung und Scheren in der Radial- oder Tangentialebene deutlich grösser als senkrecht zur Faserrichtung. Infolge der höheren Rohdichte wird bei Buche eine höhere Scherfestigkeit als bei Fichte erreicht. Bei Buche ist in tangentialer Richtung eine höhere Scherfestigkeit als in radialer vorhanden, was möglicherweise auf die Markstrahlen zurückzuführen ist. Bei Belastung senkrecht zur Faserrichtung und Scherbeanspruchung in der Hirnebene kommt es zunächst zur starken Verdichtung des Holzes, erst dananch erfolgt der Bruch des verdichteten Holzes. Die so ermittelten Werte liegen über denen beim Scheren in der Radial- oder Tangentialebene, da ein stark verdichtetes Material geprüft wird. Der letztgenannte Versuch wurde bei einer Zusammendrückung von 20% abgebrochen, da bereits eine sehr starke Strukturzerstörung mit der gewählten Prüfmethode vorlag.
  • Schlagwörter
    Scherfestigkeit, Faserrichtung, Fagus sylvatica, Picea abies
  • Klassifikation
    812.74, 811.155, 174.7, 176.1