Titel
Erosion and soil displacement related to timber harvesting in Northwestern California : Summary
Verfasser
R.M. Rice (*)
D.J. Furbish
Erscheinungsort
Wien
Verlag
Fortliche Bundesversuchsanstalt
Erscheinungsjahr
1982
Material
Unselbständiges Werk
Digitales Dokument
Standardsignatur
673
Datensatznummer
200004906
Quelle
Beiträge zur Wildbacherosions- und Lawinenforschung (4); 144; S. 273-274
Abstract
Maßnahmen der Standortsstörung werden häufig verwendet als Anzeiger für den Einfluß der Bringung oder von Forststraßen auf die Umwelt. Paradoxerweise fehlen Daten von Bringungsgebieten in Nordwest-Kalifornien, um die angenommene Verkettung zwischen Standortsstörungen als keine guten Anzeiger der Erosion erwiesen. Wenn die Logarithmen der Daten verwendet wurden, erreichte die Korrelation zwischen Standortsstörung und Erosion bis zu 30. Wenn jedoch eine logarithmische Regression gerechnet wurde, verfehlten die Standortsstörungsvariablen noch den Einschluß in die beste Voraussagegleichung (wie von Mallow'schen Cp bestimmt). Diese und anderen Analysen deuten darauf hin, daß die geringe Entsprechung der Standortsstörung-Beschreibungen für Voraussagen der Erosion durch die Tatsache bestimmt wird, daß sie eine geringe Beziehung zu Massenverlusten haben (welche 55% der gemessenen Erosion erklären). Wir leiten daraus die Hypothese ab, daß individuelle Störungsmerkmale gewichtsmäßig zu betrachten sind, entsprechend ihrer Wahrscheinlichkeits Oberflächenerosion zu begünstigen. Ein Gewichtungsverfahren wird vorgeschlagen.